Vom Auftrag zur Rechnung: ein Arbeitstag mit der App
Der Papierweg, den fast jeder Betrieb kennt
Morgens der Anruf: Heizung tropft, bitte kommen. Die Adresse landet auf einem Zettel, der Termin im Kalender am Küchentisch, die verbauten Teile abends aus dem Kopf auf einen zweiten Zettel. Zwei Wochen später sitzt jemand am Schreibtisch und versucht zu rekonstruieren, was eigentlich gemacht wurde — und wie viele Stunden es waren. Genau an dieser Stelle geht Geld verloren: nicht bei der Arbeit, sondern beim Aufschreiben danach.
Die Handwerker-App von Neuraxom setzt an diesem Weg an. Nicht mit einem weiteren System, das man abends noch pflegen muss, sondern indem die Daten dort entstehen, wo sowieso gearbeitet wird.
Ein Tag, einmal durchgespielt
08:10 Uhr — Auftrag anlegen. Der Kunde ruft an. Sie legen ihn in der App an oder wählen ihn aus, wenn er schon da ist, und schreiben in zwei Sätzen, worum es geht. Der Auftrag hat ab jetzt eine Nummer, an der alles Weitere hängt.
08:12 Uhr — Termin setzen. Aus dem Auftrag heraus tragen Sie den Termin ein. Er steht im Kalender der App, nicht in einem zweiten Kalender, den man abgleichen muss.
11:40 Uhr — vor Ort dokumentieren. Vorher-Foto, nachher-Foto. Beide landen automatisch am richtigen Auftrag — Sie müssen nichts benennen, nichts zuordnen, nichts später aus der Galerie heraussuchen. Auch ohne Netz im Keller: Die App merkt sich alles und lädt hoch, sobald wieder Empfang da ist.
11:55 Uhr — Zeiten und Material. Zwei Stunden, ein Meter Kupferrohr, zwei Dichtungen. Aus dem hinterlegten Katalog ausgewählt, mit Ihren Preisen. Kein Suchen, kein Nachschlagen.
18:30 Uhr — Rechnung. Aus dem Auftrag wird eine Rechnung: Stunden und Material stehen schon drin, weil sie tagsüber erfasst wurden. Nummernkreis, Kundendaten und Fälligkeit setzt die App selbst. Ein Blick drauf, freigeben, per Mail raus.
Was dabei nebenbei entsteht
- Eine lückenlose Auftragsakte. Wer, wann, was, mit welchen Fotos und welchem Material — alles an einem Ort, auch in zwei Jahren noch.
- Rechnungen, die stimmen. Was auf der Baustelle erfasst wurde, steht auf der Rechnung. Vergessene Stunden sind der teuerste Posten im Handwerk.
- Ein Kundenportal. Auf Wunsch bekommt der Kunde einen Link zu seinen Unterlagen — Fotos, Berichte, Rechnungen. Das spart Rückfragen und macht Eindruck.
- Auswertungen ohne Extraarbeit. Offene Posten, Umsatz je Kunde, was noch nicht abgerechnet ist — steht da, weil die Daten sauber erfasst wurden.
Warum nicht einfach eine Standardsoftware?
Weil kein Betrieb wie der andere arbeitet. Der eine rechnet nach Stunden, der andere pauschal. Der eine braucht Fotos vor Gericht, der andere nur fürs Archiv. Standardsoftware zwingt Sie in ihren Ablauf; wir bauen die App um Ihren herum. Und weil sie auf unserer Infrastruktur in Deutschland läuft, bleiben Kundendaten dort, wo sie hingehören.
Die App gibt es für Android und iOS, dazu ein Web-Portal für den Schreibtisch. Eingerichtet wird sie mit Ihren Preisen, Ihrem Logo und Ihren Abläufen — bis dahin, dass Ihre Rechnungen aussehen wie bisher, nur eben ohne Excel.
Was der erste Schritt ist
Ein Gespräch, in dem wir uns Ihren jetzigen Ablauf ansehen. Danach wissen wir beide, ob sich das für Sie rechnet — und wenn ja, an welcher Stelle es am meisten bringt. Meist ist es nicht die Stelle, die man vorher vermutet hätte.
neuraxom