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Aus dem Blog

Baustellenfotos, die später niemand suchen muss

Werkzeug und Baumaterial auf einer Baustelle

Das Foto ist da. Nur wo?

Fast jeder Handwerker fotografiert. Vorher, nachher, den Schaden, den Zählerstand. Die Fotos liegen dann in der Galerie des Telefons — zwischen dem Familienurlaub und dem Screenshot einer Parkplatzquittung. Und wenn ein halbes Jahr später jemand behauptet, die Wand sei vorher schon feucht gewesen, beginnt das Suchen.

Das Problem ist nicht das Fotografieren. Das Problem ist die Zuordnung — und die passiert im Alltag nie, weil sie im Moment des Fotografierens lästig ist.

Zuordnen, ohne zuzuordnen

In der Handwerker-App fotografieren Sie aus dem Auftrag heraus. Damit ist die Zuordnung schon passiert, bevor sie zur Aufgabe werden konnte. Das Foto hängt am Auftrag, der Auftrag am Kunden, und beides bleibt zusammen — unabhängig davon, welches Gerät gerade in der Hand war.

Dazu kommt, was ein Foto erst belastbar macht: Aufnahmezeitpunkt und Zuordnung stehen fest und werden nicht nachträglich verändert. Ein Bild, dessen Herkunft nachvollziehbar ist, hat im Streitfall ein ganz anderes Gewicht als eines aus der Galerie.

Kein Netz? Kein Problem.

Keller, Rohbau, Dachboden — dort, wo dokumentiert werden muss, ist selten Empfang. Die App speichert lokal und überträgt später von selbst. Für Sie ändert sich nichts: fotografieren, weiterarbeiten. Der Rest passiert im Hintergrund, sobald wieder Netz da ist.

Wofür sich das im Alltag auszahlt

  • Nachträge belegen. Was zusätzlich beauftragt wurde, ist mit Bild und Datum dokumentiert — statt „das war doch abgesprochen".
  • Vorschäden abgrenzen. Das Vorher-Foto ist die günstigste Versicherung gegen eine Diskussion, die Monate später beginnt.
  • Berichte, die sich selbst schreiben. Aus den Fotos eines Auftrags wird auf Knopfdruck ein Bericht — sortiert nach Datum, mit Ihren Angaben versehen.
  • Der Kunde sieht mit. Über den Portallink bekommt er die Bilder zu seinem Auftrag. Das ersetzt viele Anrufe und wirkt professionell.

Was mit den Bildern passiert — und was nicht

Die Fotos liegen auf unserer Infrastruktur in Deutschland, nicht bei einem Cloud-Anbieter außerhalb Europas. Sie werden nicht ausgewertet, nicht weitergegeben und nicht für irgendein Training verwendet. Sie gehören zu Ihrem Auftrag, sonst nichts.

Und wenn Sie den Betrieb einmal übergeben oder wechseln wollen: Ihre Daten bekommen Sie vollständig heraus. Kein Anbieter sollte Ihre Betriebsdaten als Pfand halten.

Klein anfangen

Fotodokumentation ist der Teil, der sich am schnellsten auszahlt und am wenigsten Umstellung kostet — man fotografiert ja ohnehin schon. Viele Betriebe fangen genau damit an und nehmen Aufträge, Zeiten und Rechnungen später dazu.

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