Angebot vor Ort, Rechnung noch am selben Abend
Zwei Zahlen, die über den Auftrag entscheiden
Die erste: wie lange der Kunde auf sein Angebot wartet. Wer nach zwei Tagen schreibt, ist oft der Zweite. Die zweite: wie lange es nach getaner Arbeit bis zur Rechnung dauert. Jede Woche Verzug ist eine Woche, in der Sie Ihrem eigenen Geld hinterherarbeiten.
Beide Zahlen haben denselben Grund: Angebot und Rechnung entstehen abends am Schreibtisch, wenn der Kopf schon voll ist. Genau das lässt sich verschieben — dorthin, wo die Arbeit sowieso stattfindet.
Das Angebot am Küchentisch
Sie stehen beim Kunden, haben sich alles angesehen, und wissen, was zu tun ist. In der App wählen Sie die Positionen aus Ihrem Katalog: Stunden, Material, Anfahrt, Entsorgung. Mengen eintragen, fertig. Das Angebot trägt Ihr Layout, Ihre Nummer, Ihr Gültigkeitsdatum — und geht direkt raus, bevor Sie wieder im Auto sitzen.
Braucht es einen Sonderpreis, tragen Sie ihn als Rabatt ein. Er steht dann als eigene Zeile auf dem Beleg — der Kunde sieht, was er regulär kosten würde und was er tatsächlich zahlt. Das ist ehrlicher als ein stillschweigend niedrigerer Stundensatz und macht bei der nächsten Kalkulation nachvollziehbar, was Sie vergeben haben.
Aus dem Angebot wird die Rechnung
Sagt der Kunde zu, wird aus dem Angebot ein Auftrag — ohne dass irgendetwas neu eingetippt wird. Was auf der Baustelle dazukommt, kommt dazu. Am Ende steht die Rechnung, gefüllt mit dem, was tatsächlich passiert ist.
Die Kleinunternehmerregelung nach § 19 UStG, Fälligkeiten, fortlaufende Nummern: Das hat die App hinterlegt, damit Sie nicht bei jeder Rechnung daran denken müssen. Und weil die Belege denselben Weg nehmen wie bisher, sehen sie für Ihre Kunden aus wie immer.
Und das Geld?
Offene Posten stehen auf einer Liste, nicht im Kopf. Wer wie lange überfällig ist, sehen Sie auf einen Blick. Kontoauszüge lassen sich einlesen, sodass bezahlte Rechnungen automatisch als bezahlt markiert werden — Sie hinterlegen nur noch, was wirklich offen geblieben ist.
Für die Zahlungserinnerung gibt es eine Vorlage, die freundlich bleibt. Die meisten Zahlungen bleiben nicht aus böser Absicht aus, sondern weil eine Rechnung untergegangen ist.
Was das im Monat ausmacht
Rechnen Sie es für sich durch: Wie viele Abende gehen für Angebote und Rechnungen drauf? Wie oft haben Sie Stunden nicht abgerechnet, weil Sie nicht mehr sicher waren? Und wie viele Aufträge sind an jemanden gegangen, der einfach schneller geantwortet hat?
Die Summe daraus ist meist deutlich größer als das, was eine App kostet. Genau das rechnen wir im ersten Gespräch gemeinsam durch — an Ihren Zahlen, nicht an Beispielen aus dem Prospekt.
neuraxom